Eindhoven (NL), 04 October 2008

Woven Hand Duo (David Eugene Edwards and Ordy Garison).
Heartland festival, Eindhoven, The Netherlands.
Performing together with:
Hungarian folk group Muzsikás and Zapp String Quartet

thanks Jaap, Sandor and Marli

woven hand eindhoven








Only his shadow stands by him
But then come dark and desert him
Look - he bares his arms

All our words rhyme with guilt tonight
The love of him is law
He bares his arms

Faithful the wounds of a friend
Broken down is the right way round
He bares his arms
He bares his arms

Here on this road
There are others who move so slow
They wait with baited breath
For my fevered pitch
My sweat to run and
Eyes to twitch

I just cannot do it
I cannot get it across
I just can't make it happen
I cannot bring it on

Here on this road
There are others who move so slow

The love of him is law
The love of him is law








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Outlaw Song


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Iron Feather


Whistling Girl


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Outlaw Song (different source)


1.    – Muzsikás
2.    Swedish Purse (WH Duo & Zapp String Quartet)
3.    Whistling Girl (WH Duo & Zapp String Quartet)
4.    – Muzsikás
5.    Wooden Brother (WH Duo & Zapp String Quartet)
6.    To Make A Ring (WH Duo & Zapp String Quartet)
7.    – Muzsikás
8.    Deerskin Doll (WH Duo & Zapp String Quartet)
9.    Iron Feather (WH Duo & Zapp String Quartet)
10.    – Muzsikás
11.    Kingdom Of Ice (WH Duo & Zapp String Quartet)
12.    Stories and Pictures (DEE solo & Zapp String Quartet)
13.    – Muzsikás
14.    Dirty Blue (WH Duo & Zapp String Quartet)
15.    Horse Head Fiddle – Medley (Woven Hand, Muzsikás & Zapp String Quartet)
16.    – Muzsikás

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17.    Outlaw Song (DEE & Muzsikás)
18.    – Muzsikás as 1.
19.    Tin Finger (WH Duo)

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Here´s a nice review by Sandy (thanks!!), unfortunately in German. An English version will follow soon!
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Ein Abend in Eindhoven mit Woven Hand (Duo), Muzsikás (H) & Zapp String Quartet (NL), 04.10.2008

 

Ein kurzes Vorgeplänkel

 

Dieses Konzert sollte mir persönlich die Wartezeit auf November verkürzen und versprach zudem, etwas Außergewöhnliches zu werden.

Die Aussicht, die halbe beste Band der Welt mit Streichern zu erleben – noch dazu sitzend in einem Konzertsaal –, erfüllte mich mit einiger Vorfreude und so starteten Paule und ich (nachdem ich sicherlich 5x kontrolliert hatte, ob auch bestimmt meine Karte mit auf Reisen ging) in aufgeregter Stimmung in Richtung Eindhoven (wobei: Paule machte einen eher entspannten Eindruck ;o)). Auf dem Weg überlegte ich angestrengt, wie das wohl genau werden würde, was ich eigentlich erwartete: so ganz genaue Vorstellungen hatte ich ja nun nicht, aber Saiteninstrumente jeglicher Art machen mich ziemlich froh und mit DEE und Ordy Garrison, die ihrerseits das Geschehen beeinflussen, konnte an sich nix schief gehen. Im Interview, das Tags zuvor im Netz ausgestrahlt wurde, hatte DEE angekündigt, dass Ordy mitkäme, um mit ein wenig Percussion zu unterstützen – es sollte aber kein Rockkonzert werden. Gut. Damit konnte ich leben. (o:

Nachdem ich die Anreise unbeschadet überstanden und nach einiger Zeit sogar einen Parkplatz gefunden hatte (ist ein kleines Abenteuer in Eindhoven, wenn man nicht jedes niederländische Wort versteht (o:), erkundete ich noch kurz die Stadt und traf alsbald Christel und Marga, mit denen ich – nach einem kurzen Stopp im Pub ;o) –  die heiligen Hallen des Muziekcentrums betrat.

 

An Ort und Stelle

 

Am Ort des Geschehens gab es wieder einiges zu sehen und ein noch bunteres Publikum als in Den Haag, weil dieses Mal auch einige Menschen mit Kostüm und Anzug die Szenerie besetzten. Die Wartezeit wurde durch Staunen und Gucken meinerseits arg verkürzt als plötzlich der erste Gong ertönte.

Dank Christels Bemühungen hatten wir Plätze in Reihe 1. Ich hatte mir vorher im Internet ein Bild vom „Airportzaal“ machen können und war etwas überrascht, dass die Bühne so nah war. Christel und Jaap, die beide bei der Show im Mai dabei waren (gleicher Ort), berichteten, dass die Bühne EIGENTLICH weiter weg war und sie dieses Mal wohl einiges angebaut hätten, was den Abstand zur ersten Reihe arg verkürzte. Die Nähe erwies sich als ein bisschen schade, weil die Bühne erhöht war und ich dank diverser technischer Geräte nur mit Mühe Ordy, zwei Herren der Muzsikás und die Hälfte des Zapp String Quartet erkennen konnte. /o:

Die Spannung stieg und dann kamen zehn Männer auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Das „Bühnenbild“: vorn DEE, dahinter Ordy, rechts (von den beiden aus gesehen) hatten die vier Mitglieder der Muzsikás Platz genommen und den anderen Flügel besetzte das Zapp String Quartet.

Die Begeisterung im Publikum war unüberhörbar und schon ging das Gefiedel der Herren aus Ungarn los. Dieser Beginn war wirklich mitreißend und die anderen Musiker sahen mit offensichtlicher Freude zu. Eine so unglaubliche Spielfreude ging von den Fiedlern aus, allen voran ein höchst freundlicher, weißhaariger und stetig lächelnder Geigenspieler, dass es mir schwer fiel, einigermaßen still sitzen zu bleiben. Ich bin mir nicht so sicher, ob der Start wirklich so umfangreich geplant war, denn das ein oder andere Motiv wiederholte sich durchaus, aber es war toll! Das zeigte sich auch im stürmischen Beifall, der unmittelbar aufbrandete.

Danach machten sich die Mannen des anderen Quartetts warm und ganz plötzlich waren auch Gitarre und Drums zu hören und ein gar wundervolles SWEDISH PURSE. Derweil saßen die Ungarn im Dunkeln, aber gaben sich mit geschlossenen Augen der Musik hin (nehm ich jedenfalls an – sie machten keinen gelangweilten Eindruck). Das war auch nicht schwer, denn SWEDISH PURSE mit Streichern ging unter die Haut und ich dachte so bei mir, dass ich mittendrin in etwas ganz Außergewöhnlichem war. Als dann auch noch WHISTLING GIRL mit dem Zapp String Quartet angestimmt wurde, hatte ich das Programm verstanden: das Woven Hand Duo und die niederländischen Streicher musizierten zusammen und die Muzsikás spielten ihre Instrumentalsongs sozusagen allein. Zu WHISTLING GIRL lässt sich noch sagen, dass im finalen Teil einer der einheimischen Geiger eine Art Solo hinlegte und sich richtig verausgabte. Phänomenal und ergreifend. Ebenso die Percussion des Mr Garrison: das war in meinen Ohren erneut eine Freude; zumal das kleine Glöckchen (an der obersten Spitze der Trommelage) wieder zum Einsatz kam, das ich schon ein bisschen vermisst habe. Ein Genuss!

Jetzt waren wieder die älteren Herren aus Osteuropa dran, dessen weißhaariger „Frontmann“ (er saß dem Publikum am nächsten) auch stehend alles aus sich und seinem Instrument heraus holte. Leider war der Verantwortliche für das Licht etwas langsamer als die Künstler, weshalb die Muzsikás ein Weilchen nicht im wohlverdienten Rampenlicht standen (ansonsten war das Licht sehr angenehm und ausgefeilt (o:). Als dieses kleine Malheur beseitigt war, fiel mir wiederum auf, dass die Musiker ihre Geigen merkwürdig steil hielten, beinahe senkrecht und dass nicht nur gefiedelt wurde. Aber abgesehen von einem Kontrabass kann ich die anderen Instrumente leider nicht benennen. )o: Eines sah aus wie die Banjola, die DEE manchmal benutzt, nur etwas bauchiger und ein anderes erschien genauso – bloß ohne Klangloch und mit abgeknicktem Griff. Das machte auch sehr merkwürdige Töne (o:, die aber absolut phantastisch zu allem anderen passten.

Dann stand WOODEN BROTHER auf dem Programm (wie gehabt: WH und die Niederländer), gefolgt von – ACHTUNG! – ganz genau TO MAKE A RING! Sowohl das eine wie auch das andere waren sensationell, allerdings war letzteres eines meiner Highlights. Ich warte schon ewig auf eine Liveversion dieses Titels und hier war sie nun endlich! Mit Streichern. Wow! Obwohl ich zugeben muss, dass ich’s anfangs gar nicht erkannt hab, weil der Beginn anders als auf dem Album war; andererseits war das Finale dieses Songs unglaublich großartig, weil die Fiedler ausgiebig und mit einigem Genuss ihre Arbeitsgeräte quälten und ihnen viele schräge Töne entlockten. Wie gesagt: sensationell. Als es endete, konnte ich mir ein leises „und bitte gleich noch mal!“ nicht verkneifen. Ich hatte nicht wenig Lust, vor Begeisterung aufzuspringen, ließ das aber dann doch bleiben...(o;

Beim dritten Aufspielen der Muzsikás machte dann plötzlich die Verbindung zwischen Geige des Frontmannes und Verstärker schlapp (= Stecker raus). Er versuchte zwar, dieses Problem zu beheben während die anderen unverzagt weiter spielten, aber seine Bemühungen waren nicht von Erfolg gekrönt. Kurzentschlossen nahm er sich –mit einem lauten Auflachen– die Violine seines Mitspielers (der gerade an einem dieser anderen Instrumente sein Können zeigte) und fiedelte eben fröhlich mit dieser bis zum Ende mit.

Nun war es Zeit für DEERSKIN DOLL. Ergreifend mit dieser Begleitung. Ebenso das folgende IRON FEATHER. –Ich liebe es, auf dem Boden zu sitzen und mache dies, sobald es irgendwie geht. Und spätestens zu diesem Zeitpunkt des Konzertes hatte ich das dringende Bedürfnis, mir den Rest gemütlich auf dem Fußboden zu gönnen...-davon hielt mich dann aber doch der Gedanke ab, dass das meine Sicht auf die Ereignisse auf der Bühne komplett zunichte machen würde. Also lauschte ich auf meinem Stuhl und ließ diese unglaubliche Stimmung wirken, die einfach entsteht, wenn Saiteninstrumente und leidenschaftlich dargebotene Lyrics eine so geschlossene Einheit bilden. Ich hab von den Menschen um mich herum wieder einmal wenig mitbekommen, aber allein der Sturm der Begeisterung nach den einzelnen Stücken sagte mir, dass nicht nur ich maßlos beeindruckt war.

Erneut zeigten die Herren zu meiner Linken, wozu sie fähig waren, was dieses Mal eher tragend und ruhiger als fröhlich und verspielt klang.

Währenddessen holte DEE sich die Banjola zurück und ein weiteres Highlight ward geboten: KINGDOM OF ICE. Jaaaaaaaaa...tja, mir fehlen die Worte. Es war großartig zu hören, wie „thundering sound“ durch Streichinstrumente (unterstützt von Ordys Künsten) erzeugt wird und dazu diese wunderschöne Banjola-Melodie. Ich sag nur: Gänsehaut pur! Noch dazu, wenn DEE beschließt, Teile ohne Mirko zu singen. Sensationell.

Der Applaus war immens und gab Mr Edwards die Gelegenheit, sich eine Gitarre zu schnappen, während das Zapp String Quartet schon eine eher ruhige Passage spielte. Das neue Instrument blieb allerdings unbenutzt in der linken Hand als DEE STORIES & PICTURES anstimmte. Ein Schauer jagte den anderen übern Rücken...holla, die Waldfee!

Das wurde nicht besser (was in diesem Zusammenhang nur reine Verzückung bedeutet), als einer der ungarischen Herren sein Instrument erklingen ließ: eine Art Flöte, aber locker einen Meter lang und sie klang wie nur ein Segment aus einer Panflöte; also so rauchig, tief und weich. Selbst die Musiker auf der Bühne waren gebannt.

Um aus dieser Ruhe wieder heraus zu finden, war DIRTY BLUE die perfekte Wahl. (o: Hier sei nochmals der Lichtverantwortliche erwähnt, der sich alle Mühe gab, wirklich sämtliche Schattierungen von Blau zu finden. Ein wundervolles Detail zu einem vollendeten Erlebnis, das ganz zart ausklang.

HORSE HEAD FIDDLE begann ebenso zart mit „I look for Him in everywhere/ In everywhere I found Him not” und so nach und nach kam jeder der Musiker mit seinem (aktuellen) Instrument hinzu und zusammen steigerten sie die Intensität. Ähnlich wie auf „Folklore“ war es eher ein Gezupfe und Gefiedel ohne richtigen Melodiefluss, aber so mächtig und laut und...toll...(o: und auch sehr lang, weil zum normalen Text noch einige Improvisationen kamen...ein grandioses Finale!

Den Abschluss bildeten nochmals die Mannen von Muzsikás und ich beneidete DEE ein wenig, der, nachdem er in sich gekehrt und auf seinem Hocker zusammengesunken deren Klängen lauschte, mit seiner Gitarre den Platz tauschte und kurzerhand auf dem Fußboden Platz nahm. Na ja...aber auf meinem Stuhl war’s auch ganz bequem...seufz...

 

Das war’s.

 

Vermuteten zumindest die zehn Musikanten auf der Bühne und verließen selbige.

 

Das grandiose Publikum dachte da aber etwas anders und verlangte mittels Standing Ovations und immensem Applaus nach mehr :o). Es dauerte eine kleine Weile, aber dann tauchten ein begeisterter DEE und 50% der Muzsikás wieder auf und gaben eine wundervolle Variante des OUTLAW SONGS, das zum einen Teil im ungarischen Original vom Herrn mit dem großen Hut (und vormals der Flötenspieler) und zum anderen Teil vom Woven Hand – Frontmann in englisch gesungen wurde. Wunderschön!

Wieder ein „Thank you very much!“ und der Gang von der Bühne.

 

Wiederum fordernder Beifall.

Dieses Mal wurden die ungarischen Herren geradezu von DEE ins Rampenlicht geschubst und selbiger stand ganz verzückt und breit lächelnd daneben, als erneut das Gefiedel aufbrandete, das zu Beginn dieses außergewöhnliche musikalische Ereignis eingeleitet hatte.

Das war so energiegeladen und gutgelaunt, dass das Woven Hand Duo wohl einfach auch nach der dritten Zugabenforderung nochmals erscheinen musste, um Teile ihrer Energie in einem berauschenden TIN FINGER heraus zu lassen. Unglaublich, mit wie viel Intensität es dargeboten wurde! Einfach phänomenal!

Danach wurde durch Einschalten des Saallichts unmissverständlich klar gemacht, dass nun ganz bestimmt keine Zugabe mehr folgen würde und das Event endete endgültig nach beinahe 2stündigem und berauschendem Hörgenuss.

 

Einsicht

 

Ich glaube, es ist an der Zeit zuzugeben: mir fällt es schwer, etwas zu beschreiben, was ich nicht wirklich in Worte fassen kann. Dieses Ereignis –und nichts anderes war es– lässt mich ein wenig sprachlos vor Begeisterung zurück. Die Musik und die Art und Weise ihrer Darbietung ist bei Woven Hand an sich schon sehr speziell und einzigartig. Mit Hilfe und Unterstützung des Zapp String Quartet und der Muzsikás, die allesamt ganz offensichtlich sehr viel Freude bei ihren Auftritten hatten, gelang etwas, das unglaublich ergreifend, vielschichtig, vereinnahmend und begeisternd war. Jeder Song wurde nicht nach dem „üblichen“ Schema gespielt und erhielt durch die Violinen und Kontrabässe etwas Besonderes, das ich nicht beschreiben kann. Insgesamt blieb aber das Typische einer Woven Hand Show erhalten: relativ wenig direkter Kontakt mit der Zuhörerschaft, was diese aber offenbar nicht störte und der Begeisterung keinen Abbruch tat. Erwähnenswert ist meines Erachtens auch, dass die Musiker, die nicht im Einsatz waren, den agierenden freudig, warmherzig, enthusiastisch oder wahlweise auch in sich gekehrt ihren Respekt zollten. So wunderte es mich auch nicht, dass DEE nach dem 18. Musikstück (vgl. Setlist) zusätzlich zu einem „Isn’t that great?“ feststellte, dass er davon gar nicht genug bekäme. Das ging mir ähnlich.

 

Zu guter letzt

 

...stand ich begeistert mit Christel, Marga und Jaap im Foyer und musste ganz dringend mit ihnen fachsimpeln. Ich war (und bin es noch immer, schließlich ist das alles noch keine 24 Stunden her) erfüllt von absoluter Zufriedenheit; hundemüde, aber voller Glück und guter Laune. Auf der angenehm störungsfreien Rückfahrt war ich ununterbrochen am Grinsen und konnte mir nicht einmal ‚Ten Stones’ zu Gemüte führen – aus Angst, den wunderbaren Eindruck zu „verwässern“.

Schade eigentlich, dass ich vor lauter Enthusiasmus vergessen hab, mir noch eine dargebotene CD der Muzsikás zu sichern; ich hätte nicht übel Lust, sie mir jetzt anzuhören...(o:

 

...und nochmals auf einen Blick: die vollständige Setlist

 1.    – Muzsikás
2.    Swedish Purse (WH Duo & Zapp String Quartet)
3.    Whistling Girl (WH Duo & Zapp String Quartet)
4.    – Muzsikás
5.    Wooden Brother (WH Duo & Zapp String Quartet)
6.    To Make A Ring (WH Duo & Zapp String Quartet)
7.    – Muzsikás
8.    Deerskin Doll (WH Duo & Zapp String Quartet)
9.    Iron Feather (WH Duo & Zapp String Quartet)
10.    – Muzsikás
11.    Kingdom Of Ice (WH Duo & Zapp String Quartet)
12.    Stories and Pictures (DEE solo & Zapp String Quartet)
13.    – Muzsikás
14.    Dirty Blue (WH Duo & Zapp String Quartet)
15.    Horse Head Fiddle – Medley (Woven Hand, Muzsikás & Zapp String Quartet)
16.    – Muzsikás

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17.    Outlaw Song (DEE & Muzsikás)
18.    – Muzsikás as 1.
19.    Tin Finger (WH Duo)

 

 

sAndy

(noch maßlos beeindruckt am 0510.2008)




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